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Unser kämpferischer 1. Mai

Die Linke Worms ist heute in einen kämpferischen 1. Mai gestartet! Bereits am Morgen beteiligten wir uns an einer Protestkundgebung gegen den Aufmarsch der NPD und anderen Faschist*innen. Gemeinsam mit vielen anderen Antifaschist*innen zeigten wir klare Kante gegen menschenverachtende Ideologien. Wir stehen fest zusammen und leisten Widerstand gegen den Faschismus hier im Land! Denn nie wieder ist jetzt!

Am Mittag waren wir dann mit einem eigenen Infostand bei der Maikundgebung des DGB Worms präsent. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen startete unser 1. Mai nicht nur kämpferisch, sondern auch mit viel Spaß bei unserem Dosenwerfen. An unserem Stand konnte man für Seifenblasen, vegane Marshmallow oder einfach nur für den Nervenkitzel ein paar arbeitsnehmerfeindliche Forderungen und Zustände abwerfen. So standen auf unseren Dosen beispielsweise Union-Busting, Mindestlohnbetrug und Lohndumping sowie die Forderungen nach der Abschaffung von Feiertagen und der Einführung des Karenztages. Zudem durften wir mit zahlreichen Besuchern einen solidarischen Austausch zum Kampftag der Arbeiter*innenbewegung pflegen.

Das Motto unserer Partei hat zum diesjährigen 1. Mai war „Reiche besteuern. Arbeitszeit verkürzen.“ Diese doppelte Forderung bringt auf den Punkt, was für eine gerechtere Gesellschaft notwendig ist: eine Umverteilung von oben nach unten sowie mehr Zeit für Leben, Familie und Erholung – ohne Lohnverzicht.

In dieser solidarischen Atmosphäre wurde deutlich: Der Kampf für faire Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und gegen rechte Hetze ist lebendig und notwendig – heute mehr denn je.

 

 

 

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