Zum Hauptinhalt springen

Wie die Hausärzteversorgung in Worms verbessert werden soll

Worms. Das Interesse rührt nicht von der Alliteration. Nein, das „Monsheimer Modell“ ist aus vielen Gründen spannend, nicht aber der Anfangsbuchstaben wegen. Wo es gelingt, über ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) in kommunaler Trägerschaft in einem Quartal 1200 Patientinnen und Patienten neu aufzunehmen, weckt das natürlich Aufmerksamkeit. Und wenn’s einer vormacht, bleiben Fragen nicht aus. „Wie ist euch das gelungen“ führt dann schnell zu „Wär’ das nicht was für uns?“ Auch aus Worms wird gespannt in die Nachbar-Verbandsgemeinde geschaut. Zur jüngsten Sitzung des Stadtrats hat die SPD-Fraktion einen Antrag gestellt, die vorbereitenden Maßnahmen für ein MVZ in kommunaler Trägerschaft zu treffen und bereits begonnene Schritte weiter zu verfolgen.

 

[...]

Isabell Lieffertz (Die Linke) sieht MVZs in öffentlicher Hand als beste Garantie dafür, dass sich medizinische Versorgung nicht am Profit, sondern am Bedarf der Menschen ausrichtet. Dabei seien Zentren gerade für junge Ärztinnen und Ärzte attraktiv.

 

Zum ganzen Artikel

Zurück zum Kopf der Seite