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Wir sagen Danke!

Es ist geschafft. Der Wahlkampf liegt hinter uns und wir haben allen Grund Danke zu sagen:

Danke für die vielen inhaltlichen Debatten am Stand,

danke an alle, die uns um Wahlkampf unterstützten und

danke an alle, die ihr Vertrauen bei der Wahl in uns gesetzt haben.

Die Wahlen entlassen uns mit gemischten Gefühlen in die kommende Legislaturperiode. Zwar erhielten wir auf Kreisebene mehr Stimmen, doch durch die allgemein höhere Wahlbeteiligung entsprach dies dennoch einem Verlust von 0,3 %. Dadurch verlieren wir einen von zwei Plätzen im Kreistag. Doch haben wir auch große Erfolge: In Alzey konnten wir mit über 5% der Stimmen unseren zweiten Sitz im Stadtrat festigen und in den Verbandsgemeinden Wörrstadt und Alzey-Land, für die wir erstmals Kandidat*innen stellten, konnten wir prompt mit jeweils 3,6% und 5,2% in die Verbandsgemeinderäte einziehen. Wir wünschen unseren dortigen Vertreter*innen Marco Haupt und Monika Gergely für Alzey-Land, sowie Philipp Kern für Wörrstadt viel Erfolg dabei, in den nächsten fünf Jahren die Politik sozialer und ökologischer zu gestalten. Mit diesem geglückten Start in die Verbandsgemeinderäte sehen wir uns trotz des kleinen Rückgangs auf Kreisebene gestärkt für die kommende Legislaturperiode.

Diese stellt uns vor viele Aufgaben. Zum einen müssen wir unseren Wähler*innen gerecht werden, die ihr Vertrauen in uns gesetzt haben, zum anderen müssen wir in den Regionen, in denen wir zur Zeit noch wenig Zuspruch erhalten, aktiver in unserer Arbeit werden und damit unser Versprechen einer Politik für alle erfüllen. Wir werden daher weiterhin eine laute Stimme im Kampf für bezahlbaren Wohnraum, demokratische Beteiligung der Jugend und eine nachhaltige ökologische Politik sein.


Zum Klimaschutzbericht

In der letzten Stadtratssitzung wurde der Alzeyer Klimaschutzbericht vorgestellt, doch in Anbetracht der zunehmenden Umweltkatastrophen fällt er mehr als unbefriedigend aus, da er sich strikt dem Namen nach nur mit Klimaschutz befasst und das unmittelbar verbundene Thema Umweltschutz außer Acht lässt. Katastrophen wie das Insektensterben, Grundwasserverunreinigung und Feinstaub werden so beispielsweise nicht thematisiert, obwohl es unzweifelhafte Folgen der gescheiterten Umweltpolitik sind.

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Jugendparlament

Sind Sie für die Einrichtung eines Jugendparlaments in Alzey?