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Alzeyer Linke fordern mehr Sozialwohnungen

Repressive Maßnahmen sind in den Augen der Linken das falsche Mittel, um das Thema Problemimmobilien anzugehen. Man müsse die Ursache beseitigen – und die heiße Wohnungsnot.

ALZEY - (te). Für die Linke im Stadtrat sind repressive Maßnahmen das falsche Mittel, um das Thema Problemimmobilien anzugehen. „Wohnungsnot und der Mangel an Freiräumen lassen sich nicht durch eine Bekämpfung der Symptome beseitigen, sondern nur durch Maßnahmen gegen die steigenden Mieten und durch die Schaffung von Freiräumen“, stellt die Ratsfraktion der Linken gegenüber dieser Zeitung fest.

Denn es seien nicht die Immobilien, die problematisch sind, sondern die Lebensumstände der Menschen, die in diesen wohnten. Auch seien die überwiegend mit Wanderarbeitern aus Osteuropa belegten Immobilien nicht die Ursache der Probleme. „Sie sind viel mehr ein Symptom der seit Jahren steigenden Mietpreise in ganz Deutschland, denn erst der Mietwucher macht den gemeinschaftlichen Betrug lukrativ oder nötigt Menschen in prekäre Wohnverhältnisse“, unterstreichen die Linken.

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Zum Klimaschutzbericht

In der letzten Stadtratssitzung wurde der Alzeyer Klimaschutzbericht vorgestellt, doch in Anbetracht der zunehmenden Umweltkatastrophen fällt er mehr als unbefriedigend aus, da er sich strikt dem Namen nach nur mit Klimaschutz befasst und das unmittelbar verbundene Thema Umweltschutz außer Acht lässt. Katastrophen wie das Insektensterben, Grundwasserverunreinigung und Feinstaub werden so beispielsweise nicht thematisiert, obwohl es unzweifelhafte Folgen der gescheiterten Umweltpolitik sind.

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