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Das Duell um den Chefposten in der VG Alzey-Land steht fest

VG-Bürgermeister Steffen Unger (parteilos) tritt am 15. März gegen seine Herausforderin Sabrina Häußer (SPD) an. Ob sich „Die Linke“ für einen Bewerber aussprechen wird, ist noch offen.

„Seine Fraktion freue sich erstmal, dass es zwei Kandidaten gebe, sagt der Vorsitzende Marco Haupt. „Wir halten es für notwendig, dass es einen Wettbewerb, eine Debatte um Inhalte und Positionen gibt.“ Klar sei: Der VG-Bürgermeister sei die tragende Persönlichkeit in der Politik der Verbandsgemeinde. Auf der kommunalen Ebene gehe es um die besten Ideen. „Wir werden uns also intensiv mit den zwei Kandidaten auseinandersetzen.“ Falls sich die Linke für einen der Beiden ausspreche, müsse das am Ende die Basis auf einer Mitgliederversammlung entscheiden, sagt Haupt. Stand jetzt gebe es noch keine Tendenz. Für Unger spreche jedenfalls seine fachliche Erfahrung. Er trage allerdings auch für alles, was in den vergangenen 16 Jahren nicht gut lief, Verantwortung. Haupt nennt hier die Stichpunkte Klimaschutz und Soziales. Mit Sabrina Häußer gebe es eine neue Perspektive. Allerdings müsse sie etwa bei der Frage, wie sie mehr Angebote für Rentner schaffen möchte, mehr in die Tiefe gehen – sowie zeigen, wie sie ihre Konzepte konkret umsetzen würde. „Wenn wir uns ein Bild gemacht haben, reden wir ehrlich darüber, was wir von den beiden Bewerbern halten.““

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Zum Klimaschutzbericht

In der letzten Stadtratssitzung wurde der Alzeyer Klimaschutzbericht vorgestellt, doch in Anbetracht der zunehmenden Umweltkatastrophen fällt er mehr als unbefriedigend aus, da er sich strikt dem Namen nach nur mit Klimaschutz befasst und das unmittelbar verbundene Thema Umweltschutz außer Acht lässt. Katastrophen wie das Insektensterben, Grundwasserverunreinigung und Feinstaub werden so beispielsweise nicht thematisiert, obwohl es unzweifelhafte Folgen der gescheiterten Umweltpolitik sind.

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