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Sozial-ökologischer Umbau statt Schotter

In der Stadtratssitzung des 09. Septembers gab es breite Zustimmung für einen Antrag der FWG die Flächenversiegelung in der Stadt zukünftig durch ein Verbot von Schottergärten in Neubaugebieten zu veringern. Fraktionen und der Bürgermeister waren sich einig, dass ein Umdenken stattfinden muss.

Auch wir begrüßen den Antrag der FWG, doch geht dieser uns nicht weit genug, denn die Stadt selbst setzt ebenfalls zunehmend auf Schotterflächen, beispielsweise bei der Sanierung des Obermarkts oder beim Auftragen von Vulkangestein auf ehemalige Grünflächen in der Volkerstraße. Sicherlich bedeutet eine Schotterfläche einen vorteilhaft geringen Verwaltungsaufwand für die Stadt, jedoch sollte diese gerade in den Bereichen mit positivem Beispiel vorangehen, in denen sie den Bürger*innen Auflagen erteilt. Wir setzen uns daher dafür ein, den Antrag der FWG auch auf städtische Flächen auszuweiten und beauftragen im Zuge dessen auch die Stadtverwaltung, Maßnahmen zu unternehmen, um bereits bestehende Schotter- und Kiesflächen im Besitz der Stadt zu renaturieren.


Zum Klimaschutzbericht

In der letzten Stadtratssitzung wurde der Alzeyer Klimaschutzbericht vorgestellt, doch in Anbetracht der zunehmenden Umweltkatastrophen fällt er mehr als unbefriedigend aus, da er sich strikt dem Namen nach nur mit Klimaschutz befasst und das unmittelbar verbundene Thema Umweltschutz außer Acht lässt. Katastrophen wie das Insektensterben, Grundwasserverunreinigung und Feinstaub werden so beispielsweise nicht thematisiert, obwohl es unzweifelhafte Folgen der gescheiterten Umweltpolitik sind.

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Jugendparlament

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